Hinter der Mauer
Ich sitze hier ganz allein
Eine Träne im Gesicht
Tropft in das leere Tagebuch
Die Schultern tragen ein Gewicht
Um mich herum nur Sand und Staub
Keine Liebe die mich wärmt
Nur Schatten aus der Ferne
Und ein Tier was für mich Schwärmt
Mit meinen Händen habe ich stets
Eine Mauer um mich gebaut
Hab abgegrenzt mich isoliert
Und mein Kopf der ist so laut
Selbst in der Stille
Der Stille
Der Stille dieser Nacht
Wäre ich so gerne
Ohne Mauer aufgewacht
Ich war allein, so oft allein
Ich hab mich daran gewöhnt
Die Menschheit so verdorben
Ich hab so oft einfach gestört
Ich war Opfer, wurd gequält
Doch sollt es niemand stören
Also trug ich eine Maske
Sie sollt auf ewig mir Gehören
Mit meinen Händen habe ich stets
Eine Mauer um mich gebaut
Hab abgegrenzt mich isoliert
Und mein Kopf der ist so laut
Selbst in der Stille
Der Stille
Der Stille dieser Nacht
Wäre ich so gerne
Ohne Mauer aufgewacht
Noch heute hab ich schmerzen
Aus der guten alten Zeit
Sie hält mich noch in Ketten
Doch die Flügel sind soweit
Ich flieg über die Mauer
Und lasse einfach los
Das Glück kommt nicht von selbst
Doch die Hoffnung ist noch groß
Mit meinen Händen habe ich stets
Eine Mauer um mich gebaut
Hab abgegrenzt mich isoliert
Und mein Kopf der ist so laut
Selbst in der Stille
Der Stille
Der Stille dieser Nacht
Wäre ich so gerne
Ohne Mauer aufgewacht