Dunkelheit
Der Kopf im Nebel, die Seele liegt längst in unsichtbaren Ketten
die Vergangenheit im Rücken, bin nicht wie sie mich gerne hätten
wenn die Gedanken fliegen, kann sie keiner besiegen
denn was auch geschah, sie blieben
Gedanken in der Dunkelheit
umhüllt in Nebelschwaden
im Kampf gegen die Zeit
in Ketten aus alten Tagen (die mich jagen) (die mich jagen)
ein Flüstern im Kopf, sie sprechen zu mir, in der Stille der Nacht
die einen wollen mich holen, doch mancher über mich wacht
ein hin und her, die Vernunft aber siegt, am Ende der Welt
bis irgendwann, am Ende der Zeit, der letzte Groschen fällt.
ich kann nicht mehr, muss aber wohl, denn ich bin nicht allein
der Schatten der bleibt, in der Ewigkeit, der muss nicht sein
und so Ertrag ich die Stimmen, gehören zu mir
bis ich irgendwann, im Dunkeln der Nacht, den Verstand Verlier
es muss weitergehn
man muss bestehn
um die Zukunft auch zu sehn
Gedanken in der Dunkelheit
umhüllt in den Nebelschwaden
im Kampf gegen diese Zeit
in Ketten aus den alten Tagen (die mich jagen)
es wär zu spät
wenn ich es tät
doch zum Glück
bleib ich zurück
Gedanken in der Dunkelheit
umhüllt in den Nebelschwaden
im Kampf gegen diese Zeit
in Ketten aus den alten Tagen (die mich jagen)
es wär zu spät
wenn ich es tät
doch zum Glück
bleib ich zurück
bleib ich zurück